Auf der Suche nach Freiheit
„Du benötigst keinen Schöpfer, um als Figur in einer Geschichte zu existieren. Es genügt, am Morgen die Augen zu öffnen und zu glauben, du seist die Stimme in deinem Kopf.“
Wildes Selbst
Seda sucht einen Weg aus einem unglücklichen Leben, getrieben von der tiefsten menschlichen Sehnsucht, der Sehnsucht nach wahrer Freiheit. Als sie sich eines Tages während eines gedankenverlorenen Spaziergangs in der Wildnis verliert, stößt sie auf ein geheimnisvolles Haus im Wald. Dort wohnt die wilde Frau Viveka, die ihr eine Herberge anbietet und Seda vor eine Entscheidung stellt. „Bleibst du für eine Nacht, wirst du morgen zu deinem Auto finden, doch mehr findest du nicht. Bleibst du aber hier, bis sich die Gesichter der Natur einmal zur Gänze gezeigt haben, wirst du weit mehr finden als nur einen alten, ausgetretenen Pfad.“
Von nun an entstehen analog zu den Qualitäten der Jahreszeiten abwechselnd philosophische Dialoge und innerweltliche Erlebnisse. Seda wird durch die Führung der Wilden „zum Hinsehen“ gezwungen, ein Hinsehen, das sich mit dem Beleuchten der innersten Finsternis beschäftigt. Im Laufe der Zeit gelangt die Protagonistin dadurch zu Erfahrungswissen, das sie zu Erkenntnis über die Zusammenhänge der Dinge führt und sie schließlich zu ihrem wahren Kern vordringen lässt, ganz nach dem Motto:
GNOTHI SEAUTON – Erkenne dich selbst.
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Das Werk
stellt eine Verbindung von philosophischen, psychologischen und spirituellen Konzepten dar, die sich mit Glück, Freiheit und Selbstakzeptanz beschäftigen. Es handelt von der Befreiung von selbst erzeugtem Leid.
Genre: philosophische Erzählung
Das Buch
ist ausschließlich über diese Website erhältlich.
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